Mittwoch, 30. September 2009
Die Korsage - Symbol verführerischer Weiblichkeit
Die Korsage gehört zu den ältesten Dessous Stücken und geht auf das Korsett zurück, welches zeitgeschichtlich erstmals um das Jahr 1530 in Erscheinung tritt.
Bevor der Begriff „Korsett“ im 19. Jahrhundert geläufig wurde, war es unter den Namen „Mieder“, „Leibstück“ oder auch „Schnürleib“ bekannt. Hierbei handelt es sich um ein durch Einlagen versteiftes Kleidungsstück zur Herausformung des weiblichen Oberkörpers, dessen Geheimnis in der vorteilhaften Betonung der weiblichen Silhouette liegt.
So betont das Korsett zum einen die Brust, in dem es sie anhebt und schnürt zum anderen den Bauch ein, wodurch eine schmale Taille entsteht. Weiterhin stützt das Korsett den Rücken und sorgt somit für eine gerade Haltung. Auf diese Weise werden die Vorzüge des weiblichen Körpers optimal zur Geltung gebracht, was das Korsett über Jahrhunderte hinweg zum Symbol für Weiblichkeit, Grazie und Eleganz gemacht hat.
Im Unterschied zum Korsett wird die Korsage nicht so eng getragen und ermöglicht so einen angenehmen Tragekomfort. Eine Korsage ist ein schulterfreies Kleidungsstück, welches sich dem Oberkörper individuell anpasst und das Tragen eines BH´s aufgrund eingearbeiteter Spiralfederstäbe unnötig macht.
In der Modewelt findet man die Korsage in drei unterschiedlichen Varianten: Als Dessous ist die Korsage oftmals mit Strumpfhaltern versehen und eignet sich hervorragend zum Tragen unter schulterfreien Oberteilen oder Kleidern. Als Oberbekleidung gibt es die Korsage einerseits als eigenständiges Kleidungsstück, welches über Röcken oder auch Hosen getragen wird. Andererseits ist sie als Oberteil eines Kleides direkt in dieses integriert. In dieser Form findet man sie vor allem an Cocktailkleidern, wie auch an Hochzeitskleidern.
In welcher Variante auch immer, stets haftet der Korsage der Reiz des Besonderen an und sie verleiht ihrer Trägerin verführerische Weiblichkeit.
Bevor der Begriff „Korsett“ im 19. Jahrhundert geläufig wurde, war es unter den Namen „Mieder“, „Leibstück“ oder auch „Schnürleib“ bekannt. Hierbei handelt es sich um ein durch Einlagen versteiftes Kleidungsstück zur Herausformung des weiblichen Oberkörpers, dessen Geheimnis in der vorteilhaften Betonung der weiblichen Silhouette liegt.
So betont das Korsett zum einen die Brust, in dem es sie anhebt und schnürt zum anderen den Bauch ein, wodurch eine schmale Taille entsteht. Weiterhin stützt das Korsett den Rücken und sorgt somit für eine gerade Haltung. Auf diese Weise werden die Vorzüge des weiblichen Körpers optimal zur Geltung gebracht, was das Korsett über Jahrhunderte hinweg zum Symbol für Weiblichkeit, Grazie und Eleganz gemacht hat.
Im Unterschied zum Korsett wird die Korsage nicht so eng getragen und ermöglicht so einen angenehmen Tragekomfort. Eine Korsage ist ein schulterfreies Kleidungsstück, welches sich dem Oberkörper individuell anpasst und das Tragen eines BH´s aufgrund eingearbeiteter Spiralfederstäbe unnötig macht.
In der Modewelt findet man die Korsage in drei unterschiedlichen Varianten: Als Dessous ist die Korsage oftmals mit Strumpfhaltern versehen und eignet sich hervorragend zum Tragen unter schulterfreien Oberteilen oder Kleidern. Als Oberbekleidung gibt es die Korsage einerseits als eigenständiges Kleidungsstück, welches über Röcken oder auch Hosen getragen wird. Andererseits ist sie als Oberteil eines Kleides direkt in dieses integriert. In dieser Form findet man sie vor allem an Cocktailkleidern, wie auch an Hochzeitskleidern.
In welcher Variante auch immer, stets haftet der Korsage der Reiz des Besonderen an und sie verleiht ihrer Trägerin verführerische Weiblichkeit.
